Familienförderung & Österreicher-Schulen

Sozialhilfe und Familienförderung wirkt oft als Magnet für unerwünschte Erstzungsmigration. Diese führt zu Überfremdung an Schulen und hohe Steuerlast, welche sich zusätzlich negativ auf den Kinderwunsch von Einheimischen auswirkt. Eine maßgeschneiderte, leistungsorientierte Familienpolitik hilft gezielt dem Österreichischen Mittelstand durch Steuerleichterung, günstigen Wohnungsdarlehen
Die Überfremdung des öffentlichen Gesdundheits- und Schulsystems zwingt Österreicher zur Finanzierung teurer Privatschulen oder zur Stadtflucht. Diese „unsichtbaren“ sozialen Kosten sind zu beseitigen. Für jeden Österreicher muss es, insbesondere im urbanen Raum, zumindest eine öffentliche „Inländer-Schule“ geben, in der einheimische und assimilierte Kinder deutlich in der die Mehrheit sind.

Fachkräfteförderung statt Fachkräfteimport

Die Ersetzungsmigration ist keine Lösung für den Fachkräftemangel. Nachweislich kosten Migranten aus demographischen starken Problemzonen den Staat mehr als sie ihm bringen. Dazu unterminiert die außereuropäische Migration unsere soziale Stabilität und Demokratie. Statt fremde „Fachkräfte“ zu importieren, sind eigene Jugendliche bestmöglich auszubilden. Die temporären Schwierigkeiten durch die Überalterung und die Belastung durch die. „Babyboomergeneration“, durch ihre Rentenkosten und ihr Fehlen am Arbeitsmarkt, sind durch Übergangslösungen zu mildern.
Die Bevölkerungspolitik muss langfristig, aus ökologischen und ökonomischenGründen  nicht auf ewiges, exponentielles Bevölkerungswachstum und Ersetzungsmigration, sondern auf soziale Stabilität und Nachhaltigkeit abzielen. Nicht ein Anstieg der Bevölkerungszahl, im schlimmsten Fall durch Einwanderung,  sondern nur ein Anstieg der Produktivität durch Ausbildung und Elitenbildung, wird unseren Wohlstand sichern.

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